Eine Reise ins Kopfkino - heute wird (nicht) selbst gelesen
Wenn das gemeinsame Abtauchen in fremde Welten plötzlich glitzernde Augen hervorbringt, wenn Helden mit großem Mut unüberwindbare Hindernisse aus dem Weg räumen, wenn die Seele in fernen Fantasiewelten spazieren geht und wenn sich Kinder und Jugendliche als Bücherwürmer entpuppen, dann wissen wir: heute ist Vorlesetag.
Am 21. November 2025 fand der 22. Bundesweite Vorlesetag statt. In Kooperation mit der Stadtbibliothek Greiz erhielten Schülerinnen und Schüler des Ulf-Merbold-Gymnasiums die Möglichkeit, in ausgewählten Grundschulen und Kindertagesstätten selbst ausgesuchte Geschichten vorzulesen und somit kleine und größere Zuhörerinnen und Zuhörer zu verzaubern sowie Freude am gemeinsamen Lesen zu vermitteln. Diese Veranstaltung war so erfolgreich, dass direkt am gleichen Tag begeisterte Rückmeldungen durchdrangen. Auch am Gymnasium wurde der Vorlesetag durch einen zweistündigen Livestream enthusiastischer Leseratten zelebriert. So konnten alle Schülerinnen und Schüler über die Tafeln eine Live-Übertragung von Ausschnitten aus Büchern genießen. Dieser besondere Tag hat es mal wieder bewiesen: Nichts schlägt die Brücke zwischen Kindern und Jugendlichen unterschiedlichen Alters so charmant und lebendig wie ein gemeinsam erlebtes Kapitel voller Fantasie. In diesem Zusammenhang geht ein großer Dank an alle, die diese Veranstaltung ermöglicht und unterstützt haben.
M. Liebergesell
Unser Gymnasium stellt sich vor
Bestens vorbereitet und gut besucht präsentierte sich unsere Schule am heutigen Samstag, dem 7.2.2026, zum Tag der offenen Tür. Zahlreiche Besucher, Eltern, Großeltern, Paten, Geschwisterkinder, Freunde, ehemalige Schüler und ehemalige Lehrer streiften durch die Flure, folgten dem Duft der kulinarischen Versorgung und den freundlichen Aufforderungen der Kollegen, die unsere Räume mit ansprechendem Material aus allen Fachbereichen für die Interessenten ausgestattet hatten. Aufgelockert wurde der Besuch einzelner Fachkabinette durch die Möglichkeit, die selbst gebauten Legoroboter aus der Projektwoche fahren zu lassen, Knobelaufgaben zu lösen, Schul-Tablets auszuprobieren, durch das Mikroskop zu schauen, englische Tiernamen zu erraten, ein Länderquiz an der digitalen Tafel durchzuspielen, zu malen, zu würfeln oder einfach nur Schülerergebnisse zu bestaunen. Besondere Höhepunkte boten wie jedes Jahr die öffentliche Band- und Chorprobe, die Musikinstrumentenausstellung der fünften Klassen, die Tanzvorführung in der 4. Etage und die Experimente im Fachkabinett Chemie. Unsere Schulleitung informierte in der Aula zum Übertritt an das Gymnasium, während engagierte Abituriennten die Verköstigung unserer Gäste übernahmen. Alles in allem drei kurzweilige, informative und gesprächsintensive Stunden.
Wir freuen uns auf unsere zukünftigen Gymnasialschüler und danken den beteiligten Lehrkräften, den Schülern und Eltern vor Ort sowie unserer Sekretärin für den Einsatz am heutigen Samstag.
Ein bisschen Weihnachtsmagie im Februar
Einen kulturellen, kurzweiligen und klangvollen Abschluss fand unsere schulische Projektwoche im Besuch des Angebots "KidsMeetClassic" am Freitag, 6.2.2026.
Schülergerecht und informativ moderierte, dirigierte und erklärte Kapellmeister Simon Edelmann die Entstehung von Peter Tschaikowskys Ballet "Der Nussknacker" und nahm unseren fünften bis siebten Klassen auf eine musikalische Reise durch einzelne Themen in diesem Werk mit. Wie unterschiedlich beispielsweise ein Weihnachtsmoment je nach Instrumentengruppe klingen und wie man den Kampf zwischen Nussknacker und der Armee des Mäusekönigs intonieren kann, erläuterte Dirigent Herr Edelmann ganz praktisch. Er ließ uns Zuhörer über verschiedene Varianten abstimmen und animierte alle, den russischen Charaktertanz >Trepak< an passenden Stellen mitzuklatschen.
Dank des losgelösten Spiels einiger zentraler Stellen durch die Musiker der Vogtlandphilharmonie Greiz-Reichenbach wurde deutlich, welche gestalterischen Möglichkeiten ein Komponist hat um plastische Bilder in den Köpfen entstehen zu lassen. Nebenbei erfuhr man noch einige musikhistorische Fakten wie beispielsweise die Erfindung des 1889 auf der Pariser Weltausstellung vorgestellten Instruments >Celesta< - eine Art Tasteninstrument mit magischem Klang - ganz passend von Tschaikowsky für den Tanz der Zuckerfee eingesetzt. Diese knappe Stunde Musik- und Orchesterkunde in erfrischender Darbietung war ein ganz besonderes Erlebnis. Unsere Schule dankt Herrn Edelmann für seine Moderation, der Vogtlandphilharmonie und allen Technikkräften der Greizer Vogtlandhalle für ihren Einsatz.
Abschlussveranstaltung unserer Projektwoche 2026
Nach einem erneuten Tag voller kreativer Vielfalt, Legoroboterfahrten im Schulflur, Schneiden, Kleben, Falten, Recherchieren und sportlicher Betätigung gestalteten die Journalisten unsere Abschlussveranstaltung in der Aula. Gezeigt wurden Eindrücke aus allen Projekten sowie die entstandenen Film- und Tanzvideos. Kurzweilig und informativ führten Zoe, Hermine, Emilia, Louis, Niklas und Charlotte aus den Klassen 5a und 6d durch ihre Rückschau und trauten sich, vor so vielen Mitschülern zu sprechen. Mit guten Wünschen und einem Appell an Kameradschaftlichkeit sowie Respekt entließ unser Schulleiter Herr Dietzsch alle Kinder in das morgige Programm. Dank des Engagements der Musikfachschaft enden unsere Projekttage mit einem Konzertbesuch (KidsMeetClassic) in der Vogtlandhalle, bevor die Räumlichkeiten für den Tag der offenen Tür vorbereitet werden.
Kommen Sie und kommt ihr am Samstag, dem 7.2.2026, in unserem Gymnasium von 9-12 Uhr vorbei!
Tag 3 unserer Projektwoche - die Siebtklässler und ihre Wahlprojekte
Als einzige Klassenstufe dürfen sich die Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen in Projekte einwählen: in diesem Jahr stehen ein Matheprojekt, das Tanzen, die Arbeit mit eigenen Legorobotern, das Skatspiel, ein Geschichts- und ein Videoprojekt zur Auswahl.
Großer Beliebtheit erfreut sich jährlich das Tanzprojekt. Unter der fachkundigen Anleitung von Tanzlehrer Sebastian von der Gerarer Tanzschule Step-BY-Step mit Unterstützung durch unsere Musiklehrerinnen Frau Pönitz und Frau Liebergesell erarbeitet die reine Mädchengruppe zunächst gemeinschaftlich zwei Choreographien. Danach dürfen sich die Teilnehmerinnen in kleineren Gruppen eigene Schritte und Bewegungen ausdenken. Kreativität, Abwechslung und Bewegung stehen hierbei im Vordergrund. Zusammen als Team macht das Erlernen der Schrittfolgen (erst Füße, dann Arme, dann beides mit Musik) natürlich mehr Freude - in den Worten der Schülerinnen ist das Projekt "spaßig", "cool" und "interessant". Ein Höhepunkt ist sicherlich die Arbeit in der Tanzschule vor Ort: zwei Tage der Projektzeit werden die Tänze vor Spiegeln in der Tanzschule Gera geübt und gefestigt. Die Ergebnisse dieser Anstrengung werden zum Tag der offenen Tür vorgestellt.
Bei Frau Reime im Skatprojekt ist weniger die kreative Bewegung gefragt, sondern vorausschauendes Denken und Analyse des Gegners nötig. Auch dieses Projekt ist bei unseren 7. Klassen beliebt, obwohl die Woche mit der Erklärung der vielen Spielregeln anfing. Die letzten Tage wurde gemischt, gespielt, gereizt, nachgedacht und oft gelacht. Aus der Sicht der Schüler ist dieses Projekt kaum zu verbessern. Natürlich werden über den Verlauf die Punkte gesammelt, um den Projektsieger zu ermitteln. Aktuell führen zwei Schüler das Ranking vor Frau Reime an.
Wer gerne bastelt und Geschichte mag, ist bei Frau Röder gut aufgehoben. Jede Teilnehmergruppe erstellt ein eigenes Spiel mit dem Schwerpunkt Mittelalter - beispielsweise wird aus dem Spielklassiker "Mensch ärgere dich nicht" ein historischer Kampf um Gut gegen Böse. Die Arbeit in den Gruppen ist bisweilen aufgrund der unterschiedlichen Ideen und Meinungen ein wenig anstrengend, aber dank des vielfältigen Materials wie Papier, Pappe, Nadeln, Socken, Knöpfe, Holz, Heißkleber, Stifte, Faden, Stoff, Wolle und Watte ist das Projekt vielseitiger als andere. Diese kreative Vielfalt zeigt sich schon beim Betreten des Raumes: an den Gruppentischen türmen sich die unterschiedlichsten Farben, Formen und Größen. Mehrfach positiv erwähnt ist die Möglichkeit, alle selbst gestalteten Spiele auch durchspielen zu können. Bei einer Runde Wikingerschach auf dem Schulparkplatz ist die Stimmung gegen 11 Uhr besonders gut. Projektleiterin Frau Röder ist auf Nachfrage mit der Gruppe und dem Einsatz ihrer Teilnehmer sehr zufrieden.
Dass man "Mathe knicken kann", wird sicherlich der eine oder die andere Schülerin manchmal so für sich denken. In dieser Projektwoche darf man den Spruch ruhig wörtlich nehmen, denn bei Projektleiter Herrn Schimmel steht das Falten, Knicken und Erkennen von geometrischen Formen im Vordergrund. Nach einer kurzen Einführung wird farbenfroh gefaltet, gefaltet, gefaltet - und auch zusammengesteckt. Es entstehen Dodekaeder, Sterne, Oktaeder und Rhombenkuboktaeder. Feinmotorik, Ausdauer und Kreativität werden benötigt und auch gefördert.
Ein digital gestütztes Projekt mit einem hohen Technikanteil ist die Videoproduktion zum Thema Mobbing. Die Projektgruppe denkt sich einen eigenen Kurzfilm aus, der in kleinen Szenen gefilmt und geschnitten werden muss. Unter Leitung von Herrn Neitzel und unterstützt durch Frau Seevers können die Schüler kreativ werden und finden das Projekt toll, weil die meisten Spaß am Filmen und Schauspielern haben. Nachdem die Rollenverteilung besprochen ist, wird im Klassenzimmer und auch auf dem Schulhof gefilmt. Bei diesem Projekt ist nicht nur Technikwissen gefragt, sondern auch Teamwork - es müssen alle diszipliniert und auch verständnisvoll zusammenarbeiten. Am Ende hilft das Projekt Konflikte friedlicher zu lösen.
In Herrn Lösers Roboterprojekt dreht sich alles um die Technik. Wer Lego mag, entscheidet sich meist aus diesem Grund für das Projekt. Zuerst üben alle, einen Roboter nach Anleitung zu bauen, der sich über das Tablet steuern lässt. Wer das geschafft hat, baut sich seinen eigenen Roboter, der fahren können soll. Die Teilnehmer berichten, dass die Arbeit mit der Technik das Gehirn fordert und man sich sehr konzentrieren muss. Insgesamt sind die Schüler sehr zufrieden mit ihrer Projektarbeit.
Für den Donnerstag ist der Abschluss aller Projekte und die Vorstellung der Ergebnisse in der Abschlussveranstaltung geplant.
Tag 2 unserer Projektwoche - zu Besuch in den 6. Klassen
Während die Klassenstufe 8 im Skilager ihre Fertigkeiten auf den Brettern verfeinert und die Neuntklässler in ihren Praktika weilen, sind unsere Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 7 weiter in ihren Tagesprojekten unterwegs.
Heute besuchen wir die Sechstklässler in Biologie, Physik, Religion und Kunst sowie in einem Projekt zum Thema Wasser. In jenem geht es vorallem um das Jahrhunderthochwasser 2013, das Nachhaltigkeitsziel Nummer 6 aus der Agenda 2030 der Weltgemeinschaft und um den Flussverlauf der Weißen Elster. In Vorbereitung auf das Projekt unter Leitung von Herrn Keil, Herrn Fischer und Frau Mohr erstellten die Sechstklässler in kleineren Gruppen Plakate oder Präsentationen, welche heute im Verlauf des Tages vorgestellt werden. Außerdem trifft sich die Projektgruppe außerhalb der Schule um die damaligen Schäden des Hochwasser anzuschauen. Im Projektraum wird auch fleißig mit Wasser experimentiert, um beispielsweise herauszufinden wie lang Regenwasser je nach Bodenart (bspw. Sand, Kies, Erde, Erde mit Gras) versickert. Das Projekt gefällt den Kindern auf Nachfrage, da sowohl die Exkursion als auch die Experimente für Abwechslung sorgen.
Einen außerschulischen Lernort suchen auch die Teilnehmer im Projekt Religion und Kunst auf - die Stadtkirche St. Marien in Greiz. Nach einigen Informationen über das Gebäude erklärt Pfarrerin Strauß die Rolle von Kunst in der Vermittlung von Glauben. Die Sechstklässler betrachten Skulpturen der Greizer Künstlerin Elly-Viola Nahmmacher in der Kirche: einen Kerzenständer aus rauem Holz mit Durchbrüchen als Verweis auf Jesus Christus oder auch das Atomkreuz. Gefragt, was sie in dem Werk erkennen, antworten unsere Schüler: "einen Hai", "Blumen" oder "einen Stern". Das Werk soll zeigen, dass Gott in jedem kleinsten Atom vorhanden ist. Projektlehrkraft Frau Müller berichtet vor Ort aus ihrem Leben und den Methoden der DDR Staatssicherheit im Umgang mit Religions- und Meinungsfreiheit. Natürlich müssen auch unterwegs die lateinischen Inschriften und Zahlen mit Frau Reinelt übersetzt werden.
Im Projekt Biologie bei Herrn Fleißner und Frau Schröck untersuchen die Kinder Präparate am Mikroskop, entweder in Zweier- oder auch Dreiergruppen. Hauptziel des Projekts ist ganz klar der Umgang mit dem Mikroskop. Alle, die wir befragen, finden das Projekt spannend, weil sie viel forschen können - insgesamt ist die Arbeit also cool und aufregend. Man sieht ja auch nicht alle Tage sein Haar, Äste oder ein Schülerlineal unter dem Mikroskop.
Ganz technisch und experimentell arbeiten die Schüler im Projekt Physik zum Thema Wind- und Solarkraft. Dabei müssen Messungen in Kleingruppen durchgeführt werden: zum Beispiel soll ein Generator durch ein Solarpanel angetrieben werden oder die Windstärke eines Ventilators gemessen werden. Frau Schneider und Herr Wagner sind den Teilnehmern beim Verkabeln oder Versuchsaufbau behilflich und beraten die Schüler. Positiv angemerkt ist, dass die Kinder an Wissen für die 7. Klasse gelangen und einige finden das Arbeiten mit den Stromkreisen spannend.
Womit sich die Siebtklässler ihre Zeit vertreiben, erkunden wir am Mittwoch.
Auftakt unserer Projektwoche 2026
Römische Helden, Thüringer Wasser, Greizer Künstler - von der Antike über das Mittelalter bis in die moderne Legotechnik hinein beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler der fünften bis siebten Klassen im Rahmen der schulischen Projekttage mit den verschiedensten Themen und Aufträgen aus den Fachbereichen Geografie, Medienkunde, Sprachen, Sport, Physik, Religion, Mathe, Geschichte und Kunst. Begleitet werden sie dabei nicht nur von externen Partnern und dem Kollegium unserer Schule, sondern auch von uns - dem Team der Journalisten bestehend aus Vertretern der Klassen 5a und 6d unter Leitung von Frau Schiller.
Zu Besuch in den Projekten der Klassenstufe 5 [Montag]
Am ersten Tag besuchen wir Journalisten das Lateinprojekt der Klassenstufe 5. Unter Leitung von Herrn Oßmann und Herrn Hertel befassen sich die Kinder mit den 12 Taten, die der römische Halbgott Herkules vollbringen muss um in den Olymp aufgenommen zu werden. Die Fünftklässler recherchieren zunächst selbständig mit unseren Schul-iPads Hintergrundinformation, welche dann in Kleingruppen als Plakat gestaltet werden müssen. Ein vordergründiges Lernziel dieses Projekts ist die Methodenkompetenz im sicheren und sorgsamen Umgang mit den im Internet gefundenen Informationen. Aus der Sicht der Schüler ist der Ausflug in die Mythologie interessant und lehrreich, aber auch das praktische Tun beim Schneiden, Kleben und Schreiben des Posters ist eine willkommene Abwechslung zum sonst eher schreiblastigen Unterricht.
Ebenfalls künstlerisch-praktisch gefordert sind die Fünftklässler im Projekt Geografie-Mathe-Kunst bei Frau Wagener. Dort beschäftigen sie sich mit platonischen Körpern und gestalten aus Pap ier eine Erdkugel. Hierbei ist räumliches Vorstellungsvermögen gefragt, aber man muss auch sauber ausmalen sowie exakt schneiden, kleben und falten können. Gut finden die Teilnehmer, dass man sich konzentrieren muss - auch wenn das exakte Arbeiten etwas Mühe kostet.
Weniger basteln, dafür mehr tippen und formatieren war im Projekt Medienkunde gefragt. Unter Anleitung von Frau Kroll steht der Umgang mit der Textverarbeitung im Vordergrund und wird exemplarisch an Wilhelm Buschs Lausbubengeschichten rund um "Max und Moritz" geübt. Jeder Schüler bekommt einen Streich zugeteilt, um diesen zu bearbeiten: alte Wörter wie <perdü>, <Pfühle>, <geschwinde> oder <bieder> müssen durch zeitgemäßere Formulierungen ersetzt und der umgeschriebene Text mit passenden Bildern kombiniert werden. Die Arbeit im Computerkabinett sorgt naturgemäß für Freude.
Körperlich aktiver sind die Teilnehmer im Sportprojekt unterwegs. Staffelspiele, Zweifelderball, Eckenfußball oder Brennball stehen auf dem Programm, um unsere Jüngsten zur Bewegung zu motivieren. Der Projekttag in der Turnhalle bei Frau Bähringer ist darüber hinaus eine willkommene Abwechslung zum ruhigen Sitzen in anderen Projekten.
Am Dienstag werden wir die Klassenstufe 6 in ihren Projekten besuchen und einen kleinen Einblick geben.
Hinweise zur Anmeldung am Ulf-Merbold-Gymnasium für das Schuljahr 2026/27
Sehr geehrte Eltern,
für Ihr Kind steht zum Schuljahr 2026/27 der Wechsel an eine weiterführende Schule an. Der entsprechende Anmeldebogen für unser Gymnasium ist in der Schule in Papierform erhältlich oder im Anhang dieses Artikels in einem PDF-Format hinterlegt. Der Anmeldezeitraum in der Schule ist vom 16.03. bis 21.03.2026 (siehe Dokument: Hinweise zur Anmeldung am Ulf-Merbold-Gymnasium).
Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
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